Mitten im Nirgendwo sind wir im Landhotel Waldeck eingekehrt: Wir beginnen mit dem dunklen Kellerbier der Fürst Wallerstein-Brauerei aus Wallerstein. Dann probieren wir das Eichstätter Hofmühlpils.




Bier und wo es herkommt
Mitten im Nirgendwo sind wir im Landhotel Waldeck eingekehrt: Wir beginnen mit dem dunklen Kellerbier der Fürst Wallerstein-Brauerei aus Wallerstein. Dann probieren wir das Eichstätter Hofmühlpils.







Im Stammhaus der Oettinger Brauerei, weiter im Besitz der Familie Kolmar, gab es süffiges Märzen, Helles und Weizen. Gär“keller“, Brunnen und andere Elemente der hauseigenen Brauerei sind in die Brauereigaststätte integriert.
Ihre Route wird neu berechnet.

Wir versuchen die Ankunft mit landschaftlich schönen Strecken (Umwege) und weiteren Brauereien (leckeres Bier) noch ein wenig hinaus zu zögern.
Damit der Tag auch abwechslungsreich wird, hat der Oberwanderführer einen kleinen Parcours aufgebaut.
Nicht das Erste Wettelsheimer Kellerbier 🍻


Ein lecker gehopftes Pilsener im Adler-Bräu zum Abschluss eines kulturreichen Tages.
… oder so etwas Ähnliches.

Im Hoffmanns Keller begannen wir mit einem kaltgehopften Hellen Hans von Spalter. Das unfiltrierte Helle ist hopfig und ein wenig zitronig – lecker.

Das Tobiasbräu aus Markt Indersdorf ist ein süffiges, leicht herbes Weizen.

Sie kennen ihn bis Markt Indersdorf.
